Traumschleife Josefsblick
Der Weg bietet auf knapp 8 km ein tolles Wandererlebnis: zunächst dominieren herrliche Weitsichten,...
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Zusätzliche Informationen
Nach Durchschreiten einer Senke schwingt sich die Traumschleife bergan und führt nun in den Wald. Rasch ist eine Kuppe gemeistert und auf bequemem Waldweg können wir die ruhige Waldpassage genießen. Doch dann wird es abenteuerlich, denn die Logos uns nach rechts auf einen Pfad. Bald öffnet sich die Blattkulisse und nach 2.4 km stehen wir am Josefsblick (3) und blicken überwältigt auf den herrlichen Ausblick! Nur gut, dass gleich zwei Bänke zur aussichtsreichen Pause bereitstehen.
Anschließend windet sich der Pfad steil talwärts, was durchaus Trittsicherheit und Aufmerksamkeit erfordert. Schließlich treffen wir nach 3.3 km im Lützbachtal (4) ein.
Nun ist geruhsames Genusswandern angesagt. Anfangs folgt die Traumschleife einem bequemen Waldweg durch die noch breite Talaue. Doch das Tal verengt sich und nachdem ein überdachter Steg erstmals über den Bach führt, spüren wir den Naturboden unter unseren Sohlen. Rasch überwinden wir per Steg ein zweites Mal den Lützbach und biegen nun rechts ab. Eng am quirligen Bach wandern wir durch das stille Tal und schwelgen in der urwüchsigen Natur: Hirschfarne, schimmernde Schieferfelsen und emsige Vögel sorgen für eine tolle Atmosphäre. Doch das wird noch gesteigert, als sich nach 4.7 km das Halbrund der Felsenarena (5) neben dem Weg in den Himmel reckt! Schroff und beeindruckend ragen die Felswände empor, so dass man sich klein und unbedeutend vorkommt.
Wenig später heißt es Abschied nehmen vom Lützbach, denn die Traumschleife biegt links ins Fehlbachtal ab. Weiterhin säumen Felsen den Wegrand, doch nach Queren des Baches per Steg gewinnt immer mehr der Laubmischwald an Dominanz.
Schritt für Schritt gewinnen wir Höhe, bis ein letzter Steg nochmals auf die andere Bachseite führt. Nach kurzem Steilanstieg senkt sich der Pfad ab und windet sich durch die urige Natur des oberen Fehlbachtales.
Diese tolle Passage endet an einer Treppe, die uns zu einem Asphaltweg bringt. Diesem folgen wir bergan zum Waldrand. Dort dürfen wir wenig später links auf eine Feldweg wechseln, der nun mitten durch die offene Flur sanft ansteigt. Nach der Enge der tief eingeschnittenen Täler beflügelt die offene Weite der Felder und der Anstieg hinauf zum Waldrand gelingt mühelos. Am Tripelpunkt (2) öffnet sich nach 7.4 km wieder das grandiose Hunsrückpanorama und begleitet uns zurück bis zum Parkplatz, wo diese kurze, aber enorm unterhaltsame und abwechslungsreiche Wanderung zu Ende geht (1).
Weitere Informationen & GPX-Download
Im Tourenplaner findest du alle weiteren Informationen, z.B. zu Wegeverlegungen, Sperrungen oder Umleitungen sowie die GPX Datei zum Download.