Was Ausonius damals als "wilde Waldeinsamkeit" im Hunsrück beschrieb, kommt dem heutigen erholungssuchenden, naturverbundenen Wanderer sehr entgegen. Auf uralten, einsamen Pfaden und Handelswegen folgen wir auf dem Ausoniusweg den Spuren des Ausonius und der römischen Legionäre durch grüne Wiesen und schattige Wälder. Wir lassen die Seele baumeln und entspannen einfach - ideal für gestresste Großstadtmenschen und Hamster im Laufrad.
Ausoniusweg 06. Etappe: Fell - Trier
Die letzte Etappe auf dem Ausoniusweg führt aus dem Fellerbachtal ins Ruwertal und in die...
Zusätzliche Informationen
Nun gehen wir für etwa 1,2 km auf einem Teerweg, der uns zur K 77 bringt. Diese wird überquert, dann nehmen wir links an der Weggabelung den linken Weg, der anfangs unterhalb der Kreisstraße führt.
Nach etwa 900 m gelangen wir an die Umzäunung der Mülldeponie, der wir für rund 200 m folgen.
Dann aber wendet sich der Weg in spitzem Winkel nach rechts in Richtung Longuicher Sauerbrunnen (mit Rastplatz/Hütte), dessen eisen- und nickelhaltiges Wasser zwar offiziell nicht als Trinkwasser ausgewiesen ist, aber dennoch für willkommene Erfrischung sorgt.
Beim ca. 1 km weiter gelegenen Sang-Neuhaus überqueren wir rechts die B 52, halten uns sogleich links und ‚begleiten‘ ein Stück weit die parallel verlaufende Bundesstraße
Nach etwa 850 m wird es wieder ruhiger: Wir biegen nach rechts ab ins Eitelsbachtal, dass uns nach rund 2 km in den Trierer Vorort Eitelsbach führt. Hier lohnt ein Besuch der offenen Vierzehnnothelfer-Kapelle (in der auch Getränke bereitgehalten werden).
Über den Bürgersteig der Straßen ‚Eitelsbacher Straße‘, ‚Auf Schwarzfeld‘ und ‚Im Paulinsgarten‘ kommen wir in Trier-Ruwer an die vielbefahrene Rheinstraße. Diese überqueren wir, halten uns links und nehmen ein kurzes Stück hinter der Überquerung der Ruwer den gemeinsamen Fußgänger-/Radweg. Dort, wo dieser Weg wieder auf die Ruwerer Straße trifft, überqueren wir diese und kommen in die Straße ‚Am Grüneberg‘, die wir für die kommenden 3 km nutzen. Nach Querung der Straße ‚Im Avelertal‘ betreten wir die ‚Avelsbacher Straße‘, unterqueren die Bahngleise und gelangen zum ‚Wasserweg‘, auf diesem bleiben wir auch an der Kreuzung Schöndorfer Straße/Wasserweg. Erst 100 m danach geht es links ab in die Balthasar-Neumann-Straße (lohnender Abstecher zur Basilika St. Paulin!), die zur Paulinstraße führt.
Von hier sind es noch 700 m zum Trierer Alleenring mit der Porta Nigra. Wir sind am Ziel angelangt.
Wer mehr Zeit in Trier verbringen möchte, hat ab Eitelsbach bzw. Ruwer die Möglichkeit, mit dem Bus ins Trierer Zentrum zu fahren.
Weitere Informationen & GPX-Download
Im Tourenplaner findest du alle weiteren Informationen, z.B. zu Wegeverlegungen, Sperrungen oder Umleitungen sowie die GPX Datei zum Download.