Gleich zu Beginn passiert der Wanderer die BiberBurg, ein Schullandheim & Naturerlebniszentrum. Über Pfade durch einen Waldabschnitt geht es bergan, teils in steileren Abschnitten. Auf der Höhe "Im Bärenbest" verläuft der Weg weiter am Waldsaum entlang undführt bergab zum Naturschutzgebiet an der ill UND der Querung der Landstraße L 133.
Es geht wieder steiler bergan und entlang der Grenze der Felder, parallel zu dem asphaltierten Weg, hinauf zum "Bastberg". Wieder geht es begab zum Rohrbach. Der Biber (Castor fiber albicus) siedelt zur Zeit am Rohrbach, direkt neben dem Biberpfad. Dort kann man sehen, wie sich das größte Nagetier Europas durch das Bauen von Dämmen und Stauen von Bächen seinen Lebensraum schafft. Mit Geduld, Ruhe und etwas Glück gelingt es mitunter, die scheuen, meist nachtaktiven Nager zu beobachten. Wanderer sollten daher im Reich des Bibers ganz besonders auf einen respektvollen Umgang mit der Natur und ihren Bewohnern achten.
Nach dem Abstecher bei den Bibern, verläuft der Weg durch ein Waldstück zum Metzelberg. Hier hat man wieder frei Blicke und geht vorbei an Feldern wieder in einen waldigen Abschnitt. Hier wechselt das Landschaftsbild. Immer wieder geht man durch Wald, entlang des Waldsaumes und die Landschaft öffnet sich immer wieder für weite Aussichten.
An einer Weiheranlage mit Anglerhütte geht es wieder, teils mit starken Anstiegen, an Feldern vorbei auf zum "Breckert". An alten Streuobstwiesen vorbei hinunter läuft man in Richtung Berschweiler. Die Ortschaft wird entlang der Hauptstraße bis zu einer Hinweistafel durchlaufen.
Hier geht es rechts in die Straße "In der Nauwies". An deren Ende wird dIe Straße zu einem breiteren Wirtschaftsweg. Nach ca. 500 Metern biegt man links in den Wald auf einen Pfad ein. Die Tour verläuft jetzt stetig bergan bis zum "Rothnberg". Bergab auf Pfaden läuft man vorbei am Rothenberger Hof und wieder auf die Hauptstraße und zurück zum Ausgangspunkt des Biberpfades.