Wir starten den Rundweg beim Rastplatz "Hubertuslust". Wir verlassen den Rastplatz und tauchen nach wenigen Metern in den Wald ein. Der Weg schlängelt sich in einer Breite von ca. 2 m in den Laubwaldbestand. Der Baumbestand grenzt direkt an den Weg, so dass sich teilweise die Baumwipfel berühren. Das Walderlebnis ist dadurch hautnah spürbar. Mit einer max. Steigung von 6 % gehen wir gemächlich auf die Höhe des Kammes. Entlang des Weges treffen wir auf mehrere Stationen, die unsere Sinne schulen. Die Duftliege lädt zur Rast ein und schult unsere Nase. Die nächste Station ist der Hörtrichter, die Geräusche des Waldes können hier intensiv wahrgenommen werden. Bei der Station "Sehen" fokusieren wir unsere Augen mit Hilfe der Bilderrahmen auf die "Bilder" des Waldes. Auf Kammhöhe angelagt, treffen wir auf den Heilwaldweg. Auf einer Waldlichtung lädt der "Tron" und verschiedene Baumhocker zur Meditation und Pause ein. Zurück geht es in einer Schlaufe zum Rastplatz "Hubertuslust" Der Bodenbelag des Weges besteht aus einer feinen Deckschnitt die ein Befahren für Rollatoren und Rollstühlen ermöglicht.
Am Rastplatz "Hubertuslust" gehen wir an den Tastbäumen vorbei zum Naturdenkmal der "Dicken Eiche". In Erinnerung bleibt ein bewußtes Wahrnehmen der eigenen Sinne und ein intensives Erlebnis des Waldes.