Ein Grasweg führt zuerst in östlicher Richtung leicht ansteigend an hoch aufragenden Sandsteinfelsen vorbei, die der dortigen Weinlage den Namen „Windesheimer Fels“ gegeben haben. Kurz vor dem Abbiegen nach links auf einen asphaltierten Feldweg hat man einen schönen Blick auf das untere Guldenbachtal. An einer steinernen Weinbergshütte geht es nach links einen kurzen Anstieg hinauf und dann nach rechts in Waldrichtung. Zwischen Waldrand und Weinbergen kommt dann erneut rechts ein steiler Abschnitt. Oben angekommen geht es kurz nach links und dann wieder nach rechts. In weiten Teilen verläuft auch hier ein Abschnitt der „Vitaltour Wald, Wein und Horizonte“. Lange geht es jetzt in westlicher Richtung oberhalb von Weinbergenr auf einem ebenen Weg am Wald entlang. Unterwegs bietet sich immer ein weiter Blick über Weinbergs- und Waldlandschaften. Mehrere Bänke und eine Sitzgruppe mit Tisch laden zwischendurch zum Verweilen ein. Auch ein Blick auf die in der Nähe des Weges liegenden Begräbnisstätte der ehemaligen Windesheimer Jüdischen Gemeinde ist möglich. Nach einem kurzen Waldstück wird der sogenannte „Soonwaldblick“ erreicht. Eine Schautafel ermöglicht einen Überblick, welche Berge und Höhen hier zu sehen sind, und auf eine Ruhebank ist zum Entspannen da. Wieder in östlicher Richtung gelangt man zum „Windesheimer Kapellchen“. Diese, vor mehr als 2 Jahrzehnten von 2 Windesheimer Bürgern errichtete Bergkapelle ist eines der Wahrzeichen des Ortes, auf den man von dort blicken kann. Auch hier steht eine Sitzgruppe mit Tisch. Viele Besucher suchen aber auch im Inneren der Kapelle die Möglichkeit der inneren Einkehr und Entspannung. Nach einem kurzen Auf- und Abstieg geht es nach rechts hinab ins Tal. Unten angekommen gelangt man nach links wieder zum Parkplatz neben dem Schützenhaus.