"Odels Uwe" Wanderweg Kronweiler

Der 5,6 km lange Rundweg startet am Festplatz in Kronweiler.

 Die insbesondere für Familien interessante Strecke führt durch schöne Waldpassagen zum "Odels Uwe", einer Höhle mit besonderer Geschichte. Vom Aussichtspunkt "Fischerhof" hat man einen herrlichen Blick in die Landschaft. Zurück in Kronweiler lohnt sich ein Abstecher hinunter zur Nahe. An schönen Tagen kann man hier die müden Füße im Wasser kühlen, Libellen, Eidechsen und mit viel Glück sogar einen Eisvogel beobachten.
Länge
ca. 10 km
Dauer
ca. 1 Std.
Schwierigkeit
2/3
Kondition
3/6
Erfahrung
4/6
Landschaft
5/6
Aufstieg
169 hm
Abstieg
169 hm
Saison-Empfehlung
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Aussichtsreich Rundtour familienfreundlich hundefreundlich kulturell / historisch
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Zusätzliche Informationen

Start und Ziel des Wanderweges ist der Festplatz in Kronweiler. Am Vereinsheim des Verschönerungsvereins hängt eine Tafel mit der Beschreiung des Wanderweges. Auch der Parkplatz für die Wandergäste befindet sich am Festplatz.

Vom Festplatz aus führt der Weg zunächst ca. 50 Meter zurück in den Ort. Dort geht es scharf rechts auf einen Waldweg. Nach einem kurzen Anstieg wird der Weg flacher und kommt zu einem besonderen Fotomotiv. Eine ca. 100 Jahre alte und von Blitzeinschlägen gezeichnete Douglasie ist mit ihrer imposanten Größe ein herrliches Motiv. Es geht nun weiter auf die Hochebene und dann nach links, vorbei an einer Jagdhütte auf den Waldweg zum „Odel´s Uwe“. Bevor man in den Wald geht empfiehlt sich eine kurze Rast auf der Steinbank, mit einem wunderbaren Panoramablick. Im Wald geht man nun unter einem dichten Blätterdach, vorbei an feuchten Quellgebieten, weiter. Nach kurzer Zeit führt der Weg an der Schlucht des Rohrbaches vorbei zum „Odel´s Uwe“. Die kleine Höhle, mit dem merkwürdigen Namen, liegt oberhalb des Weges und kann besichtigt werden. Eine Schautafel berichtet von der Sage, welche sich im dreißigjährigen Krieg hier zugetragen haben soll. Nun geht es weiter am Rohrbach vorbei, der nun neben dem Weg fließt und mit seinen kleinen Kaskaden und Tümpeln auch ein schönes Fotomotiv ist. Dann geht es nochmals eine kurze Strecke hoch, zur höchsten Stelle des Wanderweges auf 447 Meter über n. N.. Vorbei an einem Reiterhof geht es nun nach links in die Gemarkung Fombach. Nach kurzer Zeit erreicht man den Aussichtspunkt, von welchem man den ehemaligen Gutshof „Fischerhof“ sehen kann. Auf einer Schautafel erfährt man die Geschichte des Gutshofes und daneben wird auf einer zweiten Tafel die Sage vom „erschlagenen Soldaten“ erzählt. Nun führt der Weg hinunter, durch einen Fichtenwald, wo ebenfalls mehrere Bächlein fließen und für angenehmes Klima sorgen. Dann kommt man zu einer Wegegabelung. Beide Wege sind in etwa gleich lang. Wenn man nach links geht, so verläuft der Weg leicht abfallend zum Festplatz zurück. Geht man nach rechts, so geht es zunächst bergauf und vorbei an einem Waldstück, welches lange nicht bewirtschaftet wurde und sich in einem sehr ursprünglich schönen Zustand befindet. Dann geht es am alten Bienenhaus vorbei, ebenfalls ein tolles Fotomotiv, zurück zum Festplatz. 

Festes Schuhwerk und witterungsangepasste Bekleidung empfohlen.
Nach der Wanderung gibt es ganz in der Nähe am Naheufer die Möglichkeit, an der Badestelle die müden Füße im Fluss zu kühlen und am wunderschönen Flussufer ein wenig auszuruhen.

Weitere Informationen & GPX-Download

Im Tourenplaner findest du alle weiteren Informationen, z.B. zu Wegeverlegungen, Sperrungen oder Umleitungen sowie die GPX Datei zum Download.

Zum Tourenplaner (www) Download GPX