Danach geht es über einen steilen, serpentinenartigen Wegabschnitt entlang riesiger Schieferfelsen ins Tal. Kurz bevor der Hitzelbach in der Talsohle erreicht wird steht eine überdachte Waldhütte, ein idealer Rastplatz. Im tiefen, dunklen Tal des Hitzelbachs begleitet den Wanderer nur das Plätschern des Wassers. Der Weg windet sich zwischen Wasserlauf und Totholz durchs feuchte Waldidyll.
Bevor später die Landstraße, die Altlay mit Zell verbindet überquert werden muss, geht es auf felsigem Untergrund über einen mit Stahlseilen gesicherten Klettersteig. Auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes von Altlay befindet sich seit 2015 ein Paintball-Spielgelände.
Eine eindrucksvolle Aussicht bietet sich wenige Meter hinter dem Sportgelände am Aussichtspunkt Stahlkreuz: gegenüber auf den Hunsrückhöhen die Orte Tellig, Schauren, Wahlhauen, Panzweiler, Peterswald-Löffelscheid, Rödelhausen und Würrich, unten im Tal, zum Greifen nah, liegt Altlay. Das gesamte Panoramabild wird eingerahmt vom alles überragenden Wald des Hunsrücks.
Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinsitut mit 90 Erlebnispunkten zertifiziert.