Die Traumschleife „Hunolsteiner Klammtour“ wurde bei der Publikumswahl des Wandermagazins zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2025“ (Kategorie Tagestouren) auf den 3. Platz gewählt! NEU: „Häja Wiesn Schänke“
Seit Mai 2025 wird der Rastplatz an der Herrenwiese durch die Genuss-Station „Häja Wiesn Schänke“ bereichert. Wanderer finden an der Station zwei gut gefüllte Kühlschränke vor: Einen mit nicht-alkoholischen Getränken wie Sprudel und Apfelschorle von Hochwald Sprudel sowie alkoholfreiem Bier von der KIRNER Privatbrauerei. Kleine Snacks wie Salami und weiter Leckereien werden ebenfalls angeboten. Der zweite Kühlschrank ist mit alkoholischen Getränken wie verschiedene Biere von KIRNER, Wein und Sekt bestückt.
Bitte beachten: An der Genuss-Station muss man sich über ein sogenanntes „Alterskontroll-Lesegeräte“ mit dem Personalausweis oder Führerschein ausweisen. Anschließend können die alkoholischen Getränke erworben werden. Die Bezahlung aller Getränke und Snacks erfolgt auf Vertrauensbasis. Vor Ort ist eine Bezahlung mit Münzgeld möglich, alternativ kann auch per Paypal oder Banküberweisung bezahlt werden.
Die Genussstation wird vom Heimatverein Haag 1992 e. V. bewirtschaftet und steht Wanderern täglich von Ostern bis Ende Oktober zur Verfügung.
Walholzkirche - ein sehenswertes Kleinod am Rande des Weges: Der Sage nach soll ein längerer heftiger Streit der beteiligten Dorfbevölkerungen über den Standort der Kirche ihr den Namen „Wa(h)lholz“ gegeben haben. Die Pläne zum Bau der Kirche waren erstellt und sogar das Holz befand sich schon fertig gezimmert in Hunolstein. Da der Streit über den Standort kein Ende finden wollte, lag das Holz wie von Geisterhand transportiert dreimal unten im Tal. Diesem Gottesurteil folgend baute man die Kirche genau dort, wo das Holz jeweils lag. Der heutige Kirchenbau, erbaut um 1760, ist die dritte Kirche an dieser Stelle. Die zweite Kirche wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. In den ersten Jahrhunderten gehörte Walholz zur Pfarrei Berglicht. 1389 wurde Walholz selbstständige Pfarrei, woraus 1569 eine Doppelpfarrei Walholz/Morscheid wurde. 1821 erhielt die Pfarrei Walholz die Bezeichnung „Pfarrkirche Hunolstein“. Als im Jahr 1909 die neue Kirche in Hunolstein zur Pfarrkirche ernannt wurde, diente die Walholzkirche bis 1957 lediglich noch als Friedhofskapelle.