Der gesamte Weg besteht aus einem Wechsel zwischen Wiesen- und Feldwegen sowie Passagen durch teilweise dichten Wald. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Ortsgemeinden Leiningen, Niedert, Bickenbach, Schwall und der Stadt Emmelshausen.
Nach dem Start in Reifenthal und dem ersten Waldabschnitt geht es durch ein Wiesental hoch Richtung Niedert, vorbei am Aussichtspunkt "Fuchsbau". Von dort führt der Weg weiter. Der Blick vom Aussichtspunkt „Eifelblick“ am Waldrand oberhalb von Bickenbach scheint grenzenlos.
Ab Bickenbach führt der Weg leicht absteigend entlang des Waldes Richtung Baybachtal. Kurz bevor man das Tal erreicht, genießt man noch die Aussicht vom Ackersberg.
Dann geht es bachaufwärts vorbei an der Sonntags-, der Schultheiser- und der Peterchesmühle. Früher standen im Tal von der Quelle in Hausbay bis zur Mündung in Burgen an der Mosel 32 Mühlen. An 7 Mühlen führt die Wandertrasse direkt vorbei.
Wo der Eichelsbach in den Baybach mündet, befindet sich der Rastplatz „Rutsch“. Kurz danach erreicht man eine besonderer Attraktion: Die Striedersmühle, die erste Brauerei im Rhein-Hunsrück-Kreis - geöffnet an den Wochenenden.
Frisch gestärkt geht es hoch nach Emmelshausen. Nächste Station ist das Heilbrünnchen, das zu den ältesten Volkswallfahrtsstätten des vorderen Hunsrücks zählt. Schutzpatron ist der Heilige Wendelinus in der Kapelle nahe der Quelle.
Die Schlussetappe führt über die ausgedehnte Hunsrücklandschaft am Ortsrand von Schwall. Der Blick wird ebenfalls gefangen von sechs modernen Kunstinstallationen. Objekte, die man nicht auf jedem Wanderweg sieht, begleiten den Wanderer zurück bis zum Startpunkt in Reifenthal.
Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg mit 77 Erlebnispunkten zertifiziert.