Am Sportplatz in Farschweiler befindet sich die Fundstelle „Römische Wasserleitung“. In der Nähe der Wasserleitung soll eine römische Villa gestanden haben.
Wenig später das nächste Relikt aus der Römerzeit. Der römische Brunnenschacht wurde 1937 beim Ausheben eines Wassergrabens entdeckt. Das nächstes Ziel: das Hügelgräberfeld „Kühdonner.“ Im Gebiet um Farschweiler sind 51 Grabhügel bekannt.
Im Laufe der Wanderung verändert sich das Waldbild vom Nadel- zum Laubwald. Zwischen meist hohen Buchen wachsen bemerkenswert viele Stechpalmen, die hier im Wald ideale Wachstumsvoraussetzungen finden und bis zu fünfzehn Meter hoch werden.
Ein Monolith erweckt Aufmerksamkeit. Der frühkeltische „Hinkelstein“ könnte früher als Forstgrenze oder Grenzmarke gedient haben.
Später trifft man im Tal auf die Scholersmühle am Bickenbach. Die ehemalige Mühle liegt romantisch am Mühlenteich. Hier verläuft die Wandertrasse ein Stück auf dem Mühlen-Kreuzweg, der anlässlich der 800 Jahrfeier Lorscheids angelegt wurde. Auf dem letzten Teilstück führt die Wegtrasse zu einem Waldfenster mit Ausblick über die Hunsrückhöhen mit vielen kleinen Dörfern bis hin zu den Erhebungen der Eifel.
Der Weg wurde vom Dt. Wanderinstitut mit 70 Erlebnispunkten bewertet.