Welterbesteig Oberes Mittelrheintal Etappe 1 Bingen - Trechtingshausen

Rhein-km 526 - 535 Bingen/Nahemündung - Mäuseturm - Bingerwald - Schweizerhaus - Burg Rheinstein -...

Fängt ja schon gut an

Gleich zu Beginn am Bahnhof Bingerbrück kann man sich der vielen Eindrücke fast nicht erwehren: die Nahemündung, der Binger Mäuseturm und die Sicht auf das monumentale Niederwalddenkmal auf der gegenüberliegenden Seite im Rheingau. Beeindruckend auch der Teil des sog. Binger Waldes mit seinem Laubholzbestand. Dass sich dessen Gebiet bis hoch in den Hunsrück zieht, merkt man am Anstieg.

Kurz nach Ende der Kreuzbachklamm, deren oberen Abschnitt man durchwandert merkt man: Hängeseilbrücken kann man nicht nur im Hunsrück –wenn auch in deutlich abgespeckter Form. Und mit einer Einkehr im Forsthaus Heiligkreuz kann man sich bereits nach 5 km belohnen.

Biergarten mit Rheinblick bietet das Schweizerhaus saisonal nach weiteren 3 km Wanderung auf nahezu gleicher Höhe. Ein vorgelagerter Wachturm weiter abwärts ermöglicht die Aussicht zurück auf das Binger Loch, auf Assmannshausen gegenüber sowie auf Burg Rheinstein, die unmittelbar am Weg zur Besichtigung einlädt.

Von hier aus steigt der Pfad Richtung Morgenbachtal wieder an. Kulturhistorisch rundet ein Abstecher zur Burg Reichenstein bei Trechtingshausen das Erlebnis zwischen (wohlgemerkt) Rheinkilometer! 526 und 535 ab nach etwa 11 km Wanderung ab.

Länge
ca. 10 km
Dauer
ca. 4 Std.
Schwierigkeit
2/3
Kondition
4/6
Erfahrung
5/6
Landschaft
5/6
Aufstieg
433 hm
Abstieg
434 hm
Saison-Empfehlung
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Etappentour Fauna Flora Von A nach B geologische Highlights kulturell / historisch
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Zusätzliche Informationen

Fängt ja schon gut an

Gleich zu Beginn am Bahnhof Bingerbrück kann man sich der vielen Eindrücke fast nicht erwehren: die Nahemündung, der Binger Mäuseturm und die Sicht auf das monumentale Niederwalddenkmal auf der gegenüberliegenden Seite im Rheingau. Beeindruckend auch der Teil des sog. Binger Waldes mit seinem Laubholzbestand. Dass sich dessen Gebiet bis hoch in den Hunsrück zieht, merkt man am Anstieg.

Kurz nach Ende der Kreuzbachklamm, deren oberen Abschnitt man durchwandert merkt man: Hängeseilbrücken kann man nicht nur im Hunsrück –wenn auch in deutlich abgespeckter Form. Und mit einer Einkehr im Forsthaus Heiligkreuz kann man sich bereits nach 5 km belohnen.

Biergarten mit Rheinblick bietet das Schweizerhaus saisonal nach weiteren 3 km Wanderung auf nahezu gleicher Höhe. Ein vorgelagerter Wachturm weiter abwärts ermöglicht die Aussicht zurück auf das Binger Loch, auf Assmannshausen gegenüber sowie auf Burg Rheinstein, die unmittelbar am Weg zur Besichtigung einlädt.

Von hier aus steigt der Pfad Richtung Morgenbachtal wieder an. Kulturhistorisch rundet ein Abstecher zur Burg Reichenstein bei Trechtingshausen das Erlebnis zwischen (wohlgemerkt) Rheinkilometer! 526 und 535 ab nach etwa 11 km Wanderung ab.

Gutes Schuhwerk und ausreichend Getränke sind obligatorisch.

Burg Rheinstein unmittelbar am Steig.

Abstecher zur Burg Reichenstein mit Museumsbesuch.

Weitere Informationen & GPX-Download

Im Tourenplaner findest du alle weiteren Informationen, z.B. zu Wegeverlegungen, Sperrungen oder Umleitungen sowie die GPX Datei zum Download.

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